20 Jahre interkultureller Spirit
„based in Passau“.

Home / Unternehmen / Geschichte
Global Mobilty mit Dr.Fritz Audebert CEO ICUnet

2001: Erste Schritte in Richtung Internationalisierung.

Vor gut 20 Jahren begründete Dr. Fritz Audebert eine visionäre Idee, die er von Passau aus in die Welt tragen würde: Wenn Unternehmen ihre MitarbeiterInnen ins Ausland entsenden, reicht fachliche Expertise alleine nicht aus. Nur wer die Kultur des neuen Landes kennt und ihre Zeichen deuten kann, wird langfristig erfolgreich sein. Mit ICUnet bot er Unternehmen interkulturelles Know-how, perfekte Analysetools und ein umfassendes Vor-Ort-Service durch lokal versierte Berater*innen.

ICUnet – und was verbirgt sich genau dahinter?
Der Firmenname steht für „intercultural network“ und „international community“. Auch eines der Wortspiele „I see you in the Internet“ ist darin enthalten.

 

Bild: Dr. Fritz Audebert, CEO und Gründer von ICUnet.Group

 

2002: Deutscher Gründerpreis für ICUnet.

Schon nach kurzer Zeit wurde das Passauer Unternehmen im 2002 mit dem renommierten Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Konzept“ ausgezeichnet. An der Preisverleihung in Anwesenheit des Bundespräsidenten Johannes Rau nahmen Dr. Fritz Audebert und seine Vorstandskollegin Doreen Thielemann teil. 2006 wurde ICUnet in der Kategorie „Aufsteiger“ nochmals nominiert. Seitdem gewann das weltweit agierende Unternehmen über 60 diverse nationale und internationale Awards.

 

Bild (von links): Gründer und CEO von ICUnet.Group Dr. Fritz Audebert, Bundespräsident Johannes Rau und Vorstand von ICUnet.Group Doreen Thielemann bei der Preisverleihung des Deutschen Gründerpreises 2002.

Johannes Rau bei einer ICUnet Veranstaltung

2011: 10 Standorte und über 100 Mitarbeiter*innen.

Zehn Jahre nach der Gründung begleiten über 100 Mitarbeiter*innen über 1.000 Fach- und Führungskräfte jährlich auf ihrem Weg zu internationalen Aufgaben. Neue ICUnet Services unterstützen seither Unternehmen bei Analyse und Auswahl qualifizierter Mitarbeiter*innen für internationale Entsendungen.

 

Bild: Dr. Fritz Audebert (vorne links) und Doreen Thielemann (vorne in der Mitte) mit ihrem stark gewachsenen internationalen Team

2015: Erster „#rethinkeurope“-Kongress.

Mit einem Herzensthema des Gründers Dr. Fritz Audebert wurde 2015 der erste internationale ICUnet Kongress unter dem Motto #rethinkeurope veranstaltet. Im Rahmen dieser Initiative lud die Bayerische Staatsregierung zum Staatsempfang ein, die Ansprache hielt Dr. Fritz Audebert. Der jährlich stattfindende Kongress mit renommierten Speaker*innen zog jedes Mal hunderte hochkarätige Gäste aus Wirtschaft und Politik in die „Dreiflüssestadt“.

 

Bild: Dr. Fritz Audebert, Initiator des internationalen #rethinkeurope-Kongresses, bei seiner festlichen Ansprache im Rahmen des Staatsempfangs der Bayerischen Staatsregierung.

2021: Weltweit kompetent in mehr als 75 Ländern.

20 Jahre nach der Gründung berät und begleitet ICUnet Unternehmen bei der Entsendung tausender Fach- und Führungskräfte pro Jahr. Das Herz von ICUnet bildet das interdisziplinäre Expert*innen-Team aus 180 festangestellten und 350 freiberuflichen Mitarbeiter*innen weltweit. Sie sind in 75 Ländern zuhause, sprechen 25 Sprachen und ermöglichen, dass Unternehmen dank ihrer Beratung und Begleitung interkulturelle Potentiale erfolgreich für sich nutzen können.

 

Bild: Im Jahr 2021 feierte das Unternehmen sein 20-jähriges Jubiläum.

2022: Erster virtueller
„#(p)rethinkeurope“- Staatsempfang.

Im Rahmen des Projekts (p)rethinkeurope fand der erste virtuelle Staatsempfang Bayerns. In dem Online-Panel trafen sich führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Sie diskutierten darüber, was Bayern in und für Europa stark macht – und was es braucht, um global noch erfolgreicher zu sein.

 

Bild (von oben links nach unten rechts): An der Diskussion des ersten virtuellen Staatsempfangs nahmen Initiator des Projektes #(p)rethinkeurope Dr. Fritz Audebert, Präsident der Universität Passau Prof. Dr. Ulrich Bartosch, Vorsitzender der EVP-Fraktion Manfred Weber und Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und Internationales Melanie Huml teil.